von slrg

Skiweekend 2026

Sonne, Après-Ski und Pistenbully

Früh am Samstagmorgen startete das diesjährige Skiweekend. Mit guter Laune und Sonnenschein im Gepäck ging es ab nach Grüsch. Angekommen, hiess es dann ab auf den Berg, wobei erst noch ein Ticketproblem gelöst werden musste und dann ab auf die Piste. Während Jelena die Sonne auf der Terrasse genoss, testete der Rest der Gruppe die Pisten. Da wir aber pünktlich um 8.15 Uhr bei der Talstation waren, mussten wir beim einzigen Sesselilift in Grüsch dann sogar noch ganze fünf Minuten warten, bis um 9 Uhr auch dieser öffnete. Die anfangs noch eisigen Pisten wurden dann mit steigender Sonne immer weicher und somit auch angenehmer zu fahren. Um die guten Pistenverhältnisse richtig auszunutzen, beschloss die Gruppe Spass (Pascal, Jonas, Matthias, Tobias), die Znünipause auszulassen. Die Abfahrten wurden morgens darum nur durch eine Zwangspause unterbrochen, welche durch das Anlehnen von Tobi am Notfallknopf der Gondelbahn ausgelöst wurde und somit die gesamte Bahn für fünf Minuten lahmlegte. Um 13 Uhr trafen sich dann alle auf der Sonnenterrasse bei Jelena und genossen einen feinen Zmittag. Während es die Einen erneut auf die Piste zog, starteten andere bereits mit dem Aprés-Ski. So oder so, die Sonne wurde von allen genossen, egal ob beim Ski- und Snowboardfahren oder auf der Terrasse mit Kaltgetränken und kalten Plättli.

Die Zeit bis zum Znacht wurde dann mit Spielen oder einem Besuch im Red Fox, der Aprés-Ski-Hütte verbracht. Im Red Fox wurden dann auch so einige neue Bekanntschaften gemacht.

Nach einem feinen Znacht mit regen Diskussionen, organisierte Pascal für Jelena und Andrea kurzfristig noch ein Highlight: Die Beiden durften mit einem Pistenbully fahren und kehrten mit strahlenden Gesichtern zurück. Bei Spiel und Gesprächen liessen wir dann den Abend ausklingen, denn für einige hiess es bereits wieder früh aufstehen. Fünf Early Birds schafften es dann am Sonntag bereits um 6.30 Uhr auf der Piste zu sein, eigentlich sechs, wobei jemand vom Nebel zurück ins Bett gedrängt wurde. Der blaue Himmel und der Sonnenschein liessen leider noch etwas auf sich warten, dank KI konnten wir dann aber sehen, wie ein Sonnenaufgang hätte aussehen können. Aufgrund des Nebels waren dann auch die Pisten überwiegend leer, was dann auch genossen wurde, wenn auch unter dem Motto „Wir fahren nach Gefühl“.

Beim anschliessenden Brunch waren dann auch die längeren Schläfer wieder dabei. Nach dem Zimmer räumen hiess es wieder ab auf die Piste, für die einen länger, für die anderen kürzer. Als sich gegen Mittag dann doch noch die Sonne blicken liess, wagten alle einige letzte Abfahrten. Müde, aber mit einem erlebnisreichen Wochenende mit vielen Lachern im Gepäck machten wir uns auf den Heimweg.

 

Danke Pascal für die Organisation des Wochenendes!